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Wie weit "zieht" Ihr Cloudbuster
? (V. 5)
1. Einführung
Einführung |
. . |
Rohrlänge 0,7 m
Um einen CB zu simulieren, stellte ich ein unten offenes Stück
1 1/4 Zoll eisernen Wasserrohrs senkrecht in einen eisernen Eimer (0,28
m Durchmesser, 0,38 m Höhe, Rohrlänge 0,6 m). An das obere Ende
des Rohrs wurde über einen 90 Grad Krümmer ein weiteres Rohr
von 0,7 m Länge angesetzt (horizontal laufend). Der Eimer wurde unter
den Wasserhahn und auf den Fuß einer gußeisernen Zapfsäule
gesetzt, derart kam er in direkten Kontakt mit dieser metallenen Struktur.
Die Zapfsäule war unterirdisch mit der unter ziemlichen Druck stehenden
Wasserleitung verbunden. Das überfließende Wasser verteilte
sich auf dem mit Gras bewachsenen Boden. Die Achse des horizontalen Rohres
verlief in ca. 1,5 m Höhe über eine (etwas tiefer gelegene) nahe
Wiese. Ein aus diesem Rohr entströmender Fluß von negativer
Lebensenergie wurde entlang der Rohrachse festgestellt. Energiepulse liefen
mit einer Geschwindigkeit von rund 0,1 m pro Sekunde bis zu einer Entfernung
von 26 m, sofern das Wasser im Eimer stagnierte. Ein Feld von positiver
Lebensenergie (Orgon) hatte sich um den Eimer herum aufgebaut und reichte
bis 8 m Entfernung. Lief Wasser ein und bewirkte ein sanftes Überlaufen
des Eimers, so erstreckte der Strahl sich auf fast 50 m, und das positive
(Orgon) Feld um den Eimer stieg auf 14 m. Dann wurde der Wasserhahn ganz
geöffnet, was eine turbulente Durchmischung von Wasser mit Luft in
dem Eimer und ebenfalls ein wildes Überlaufen bewirkte. Wellen von
abwechselnd positiver und negativer Energie entstanden in Kreisen um den
Eimer herum und liefen bis zu 30 m Entfernung. Pulse von negativer Lebensenergie
schossen entlang der Achse des horizontalen Rohres. Mit mehr als 1 m/sec.
waren sie so schnell, daß ich Ihnen kaum folgen konnte. Der Strahl
selbst baute sich in einigen Minuten bis auf 100 m Länge auf.
Pipe length 3.65 m
Einige Tage später wiederholte ich das Experiment mit einem
anderen horizontalen Rohr von 3,65 m Länge (Es war nötig, so
lange zu warten, da die primäre Kraft (Lebensenergie) am Boden entlang
sekundäre Kräfte induziert hatte, welche sich nur langsam abbauten).
Die folgenden Werte wurden jetzt beobachtet : -bei stagnierendem Wasser
im Eimer war die Länge des Strahls (negative Lebensenergie) nun an
die 52 m, das positive Feld um den Eimer herum ging bis zu 16 m. -mit maximalem
Wassereinlauf (turbulente Mischung Wasser/Luft im Eimer) stieg die Länge
des (negativen) Strahls auf nahezu 200 m. Das (positive/negative) Feld
um den Eimer herum konnte nicht verfolgt werden, u.a. da es sich bis in
privaten Grund hinein ausgedehnt hatte.
Beobachtungen und Kommentare
Die folgenden Beobachtungen und Kommentare sind erwähnenswert.
-Die Energie, welche in Pulsen über die Wiese entlang der Achse des
horizontalen Rohres lief, verteilte sich allmählich zu den Seiten
hin. Dadurch verringerte sich kontinuierlich ihre Konzentration und Geschwindigkeit
auf dieser Linie. Nur ein geringer Teil der Pulse erreichte schließlich
das Ende des Strahls. Man kann sich diese Verzweigung von Flußlinien
so wie die Struktur eines Baumes mit Ästen vorstellen. Auf diese Weise
wurde eine Zone (oder ein Volumen) von an die 200 m Länge und von
etwa 10 m um die zentrale Achse herum mit negativer Energie aufgefüllt.
-Die Feinstruktur dieser Verteilung von Energie wurde als noch komplexer
gefunden, was nicht in wenigen Zeilen hier erklärt zu werden kann
-Die Länge des (negativen) Strahls war in etwa das dreifache vom Radius
des (positiven oder positiv/negativen) Feldes um den Eimer.
-Die Länge der Strahlen schienen nicht in linearer Abhängigkeit
zu jener der Rohre zu stehen, es könnte eine Quadratwurzel- oder eine
exponential fallende Funktion sein (Verhältnis der Strahllängen
52/26 oder 200/100 = 2, Verhältnis der Rohrlängen 3,87/0,92 =
4,2).
-Eine der Lichtstärke oder dem Sonnenstand zuordbare Abhängigkeit
wurde nicht festgestellt. -Heraus-Schießen von negativer Energie,
so wie es hier festgestellt wurde, könnte in der Auswirkung der Reich'schen
Vorstellung vom Herein-Ziehen von positiver Energie (Orgon) entsprechen.
Schlußfolgerung
Extrapoliert man anhand der vorstehenden Verhältnisse von
meinen 1-Rohr Experimenten zu einem CB mit 10 Rohren von je 6 m Länge,
so kann man dessen "Zieh"-Distanz abschätzen. Dies gestattet
die Schlußfolgerung, daß eine Strecke von 1 km nicht überschritten
wird, falls überhaupt erreicht (sofern nicht andere Faktoren mitspielen,
welche mir nicht zugänglich sind).
Sie glauben nicht
Sie glauben nicht an die zuvor erwähnten Werte, welche die potentielle
"Zieh"-Distanz eines CB auf nicht mehr als 1 km beschränkt
? Sie haben recht, skeptisch zu sein, aber verifizieren Sie es doch selbst
!
Suchen Sie einen erfahrenen Wünschelrutengänger, welcher Wasser
finden kann und der die positiven/negativen geomantischen Reaktionslinien
kennt wie auch Energie-führende Linien.
Aber Vorsicht, er selbst wird vom Muten der negativen Lebensenergie stark
beansprucht, seine Tätigkeit sollte so kurz wie nur möglich gehalten
sein. Als erfahrener Wassersucher sollte er diese Problematik bereits kennen.
Und verifizieren Sie das Auftreten von dieser (negativen) Energie nicht
nur gerade an einem gesetzten Ziel, ohne deren Verlauf, vom cloudbuster
angefangen, zu verfolgen. Es könnten andere Vorgänge mitspielen,
welche bewirken, daß Energie am Ziel auftritt, ohne daß eine
direkte Verbindung zum CB besteht ! Sie müssen immer am CB beginnen
und den Strahl entlang bis zu seinem Ende laufen ! Und lassen Sie mich
bitte Ihre Ergebnisse und Kommentare wissen.
P.S.
Die vorstehend beschriebenen Versuche wurden am Rande eines Freizeit-Areals
zur Hauptferienzeit im August 97 gemacht, als dort alle Aktivitäten
beendet und demzufolge kein Mensch im ganzen Gebiet zu sehen war. Das war,
logistisch gesehen, eine einzigartige Gelegenheit, die sich mir geboten
hatte, die in den folgenden Wochen nach Wiederaufnahme der dortigen Aktivitäten
verständlicherweise nicht mehr zu finden war. So mußte es bei
den beiden Versuchen bleiben, und etliche Fragen, die sich gestellt hatten,
bleiben z.Z. unbeantwortet. Dies gilt auch für eine ev. über
das Bewußtsein geschaffene Einwirkung über größere
Entfernungen . Die anderweitig beschriebenen Versuche an Orgongeneratoren,
für welche die Ausdehnung des Hausgartens ausreichte, wurden im Laufe
der vergangenen Monate des öfteren wiederholt und auch modifiziert,
das führte zu weiterem Verständnis und zu Überarbeitungen
des Berichts über "Radiästhetische
Messungen an Orgongeneratoren". Die darin von mir geäußerte
Meinung, daß der Beobachter offensichtlich in der Rolle eines Operators
mental mit an der Erzeugung der Orgonstrahlung beteiligt sei, dürfte
in noch stärkerem Maße für den CB zutreffen können.
Diese Aussage, auf den CB bezogen, ist jedoch eine Vermutung, welcher ich
in den beiden Versuchen an einem simulierten CB in jenen Tagen noch nicht
nachgegangen war. In der Tat kann die psychische Anspannung beim Umgang
mit dieser Vorrichtung als bedeutend größer bezeichnet werden,
was möglicherweise zu gesundheitlichen Konsequenzen führen könnte.
Von Herzbeschwerden las ich und ebenfalls über Lähmungserscheinungen.
Ausschlaggebend dürfte m.E. sein, ob jemand genügend Festigkeit
besitzt, um die Vorgänge zu beherrschen und nicht zu riskieren, in
Angstzuständen zu enden, so wie es dem aus Goethe's Gedicht bekannten
Zauberlehrling ergangen ist. So kann auch die Aussage eines erfahrenen
Orgonom verständlich werden, welcher schrieb : "Voraussetzungen
für CB-Arbeit waren bisher eine langjährige Beschäftigung
mit dem Werk Reichs und nach Möglichkeit eine abgeschlossene Therapie,
sowie Kenntnisse über Meteorologie und praktische, langjährige
Anbindung an reichianische Arbeitsgruppen".

Bild 2.
Simulierter Cloudbuster am 18.8.97 um ~ 18 h Sommerzeit. Das
3,65 m lange Rohr ist über einen Krümmer mit dem senkrecht stehenden
Rohr verbunden und wird durch drei hölzerne Böcke unterstützt.
Die Strahlachse verläuft links an dem im Hintergrund sichtbaren Baum
vorbei über eine (hier nicht sichtbare) Wiese. Der rot lackierte Eimer
aus Eisenblech steht einseitig auf dem Fuß der gußeisernen
Zapfsäule und wird von einem Hohlblockstein gegen Umkippen gesichert.
Der Wasserhahn ist für diese Aufnahme zur Hälfte geöffnet
und ergibt einen mäßig starken Strahl. Seitlich rechts ist die
grüne Wand einer Tennishalle zu sehen, welche während der Versuche
nicht benutzt war.
"Informieren Sie mich bitte Ihre Resultate und Anmerkungen."
Hans Hasenjaeger
Louis-Beisseltr. 7
D-52076 Aachen Germany
email : hjh@iname.com
Wir bitten Zuschriften oder e-mails direkt an den Autor zu senden.
angebracht Ihnen finden Sie zwei Skalen von, was das Bovismeter genannt
wird. Das lenth (von 0 bis 10000) sollte 30 Zentimeter entsprechen.
Respekt Hans

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